Montag, 26. November 2012

Zwei raue Mädels in Japan - Beppu

Von Hiroshima fuhren wir mit dem Überlandbus nach Beppu, Kyushu. Dieser Ort ist vor allem bekannt für seine unzähligen Thermalquellen und hat darüberhinaus nicht viel zu bieten.

Unterwegs im Umland von Beppu auf der Suche nach "wilden" Onsen.
Blick auf Beppu
Hier drin könnte man fast gemütlich Eier kochen :)
Das Schild haben wir erst gesehen, nachdem wir von einem Mann in einem schwarzen Van gefragt wurden, ob er uns ein Stück mitnehmen kann :D Aber wir liefen lieber zu Fuss...
Kein Grossbrand, sondern eine heisse Quelle im Keller :)

Zwei raue Mädels in Japan - Hiroshima

Der Itsukushima Schrein auf Miyajima.
Der Atombombendom bei Nacht.

Zwei raue Mädels in Japan - Koyasan

Koyasan ist der zentrale Sitz des japanischen Shingon Buddhismus und beherbergt demnach eine beachtliche Anzahl an Klöstern. Viele bieten Touristen die Möglichkeit einer Übernachtung und der Teilnahme an der Morgenzeremonie.

Der Garten des Eko-in, unserer Herberge für eine Nacht.
In den Bergen lagen die Temperaturen ca. 5°C unter denen der Stadt, sodass der kotatsu (beheizter Tisch)in regem Gebrauch war.
Abendessen!
vegetarische Mönchskost ohne Fisch, Fleisch und Knoblauch
Eine spezielle Buddhastatue auf dem wohl bedeutendsten Fried­hof Japans in dessen hinters­tem Teil, dem Oku-no-in, sich das Mauso­leum des Tempel­gründers Kūkai (Kōbō Daishi) befindet. Und zudem Grabstätten einiger bekannter Persönlichkeiten der japanischen Geschichte, die auf die Rückkehr des Kōbō Daishi warten. Und das natürlich in der ersten Reihe miterleben wollen. Jedenfalls wird besagte Statue von Frauen geschminkt, die für mehr Schönheit bitten.
Die fünf Elemente: Erde, Feuer, Wasser, Luft, Himmel

Donnerstag, 22. November 2012

Zwei raue Mädels in Japan - Nara

Lustige Hinweisschilder findet man in Japan überall. Hier auch berechtigt! Die lieben süssen Rehe können sehr biestig werden, wenn sie Hunger haben.
Jetzt aber schnell! Der anhaltende Verkehr rechts passte leider nicht aufs Photo.
Kekse?! Hast du etwa Kekse?! Her damit!!
Auf dem Weg zum Todai-ji Tempel, der die grösste buddhistische Bronzestatue beherbergt.
Die Haupthalle des Todai-ji.
Der daibutsu (grosser Buddha).
Der Shinto Schrein Kasuga Taisha.
Steinlaternen auf dem Weg zum Schrein.

Freitag, 16. November 2012

Zwei raue Mädels in Japan - Kyoto

Nishi Honganji Tempel

Nicht weit von unserem Hostel lag der Nishi Honganji, Haupttempel der buddhistischen Jodo-Shinshu Sekte Honganji-ha und Unesco Weltkulturerbe.



Schüler Basar in der Steiner Schule

In Onomichi traf ich einen jungen Japaner, der uns zu einem Fest in seiner Schule einlud.
 
Es gab eine taiko - Trommel Aufführung,
ein wunderschönes kleines Schulhaus mit liebevoll gestalteten Ausstellungen...
...und selbstgemachte mochi mit anko (süssen Bohnen)
Kiyomizudera und Gion

Auch nach dem dritten Besuch hat der Kiyomizudera nichts von seiner Atmosphäre eingebüst.

Vier Grazien unterwegs. Bei einem Spaziergang in Gion hat man unter Umständen das Glück einer Geisha (in Kyoto Dialekt Geiko) bzw. Maiko (Geisha in Ausbildung) zu begegnen.
Kleine Unterrichtsstunde im Stäbchenessen
Aber "learning by doing" ist immer noch am besten. Nach anfänglichen Problemen und dem Angebot einer umsichtigen Kellnerin eine Gabel zu benutzen, hat sich Marlen durchgesetzt und ist nun Meister im Umgang mit den Essstäbchen :)
Jidai Matsuri
Das Jidai-Matsuri (Festival der Zeitalter) wird jährlich am 22. Oktober gefeiert. Dieses Fest gedenkt des Umzuges der Kaiserlichen Hauptstadt nach Kyōto im Jahre 794 und wurde erstmals 1895 gefeiert. Die Teilnehmer der Prozession tragen Kostüme, die an die verschiedenen Zeiten der Geschichte Kyōtos erinnern, beginnend mit den modernisierten Soldaten der Meiji-Zeit, die das Ende der Funktion als Hauptstadt 1868 verkörpern, zurück bis zu Kostümen der Heian-Zeit.

Kurama no hi Matsuri

Am Abend des 22. Oktobers findet zudem eine Fackelprozession durch die Strassen des kleinen Bergdörfchens Kurama statt. Dabei tragen Familien bzw. Männergruppen in sehr speziellen Trachten kleine bis grosse Fackeln.

Kinkakuji

Der goldene Pavillion in Kyoto. Leider hatten wir kein grosses Glück mit dem Wetter. 

Kommentar des Tages: "Bei dem schlechten Wetter werden wir wenigstens kein grosses Gedränge haben." Naja...
Paradis

Kein Kyotobesuch ohne das Sweets Paradise! Vielen Dank noch mal an Alise und Eva für diesen Tipp! Thanks to Alise and Eva for this amazing recommendation! I went there twice :D 

Unsere Maskottchen: Tako und Yaki (takoyaki sind u.a. mit Oktopus gefüllte Teigbällchen).
Sogar die Halloween Dekoration sind aus als hätte sie gern ein Stück Kuchen. Und ich musste die neu entdeckte Makrofuktion meiner Kamera austesten. Nach einem Jahr wurde es langsam mal Zeit.
Fushimi Inari Taisha

Vor unserer Weiterreise nach Nara besuchten wir den Fushimi Inari Taisha mit seinen unzähligen roten Toren. 

Das Wichtigste zuerst: Frühstück! Was nehme ich den bloss?
Mit Schweinefleisch auf Reis und Misosuppe kann man nichts falsch machen. Und man weiss, was man auf dem Teller bzw. in der Schüssel hat.